Generation Y

Der Fachkräftemangel ist ein allgemeines Problem. In keinem Bereich aber sind die Folgen so verheerend wie in der Medizin. In den Kliniken fehlten 2011 bundesweit rund 20% an Vollzeitkräften. Grund ist vor allem die demographische Entwicklung in Deutschland. Die niedrige Geburtenrate macht sich immer mehr bemerkbar. Aber auch die Ansprüche der jüngeren Generation haben sich verändert. Die Generation Y ist im digitalen Zeitalter aufgewachsen, sie ist selbstbewusst und strebt nach einem ausgeglichenen Leben, bei dem Spaß an der Arbeit sich mit dem Privatleben vereinbaren lässt. Soziale Netzwerke sind dieser Generation Y vertraut und Imedcon bietet die passende Plattform zum Informationsaustausch und für die Jobsuche in der Medizin.

Zeitgemäße Lösungen für zeitgemäße Anforderungen

Kritiker werfen der Generation Y zuweilen zu hohes Anspruchsdenken und zu wenig Leistungsbereitschaft vor. Doch gerade im Bereich Medizin und Pflege sind die Anforderungen an Ärzte und Pflegepersonal besonders hoch. Aufgrund des Fachkräftemangels kommt es zur Überlastung, Freizeit und Familienleben müssen meist darunter leiden und die Bezahlung entspricht oft nicht den Leistungen. Die Generation Y will dies ändern. Tatsächlich hat der Mangel an Ärzten bereits zu einer besseren Bezahlung geführt. Bei der Vereinbarung von Privat- und Berufsleben ist dies schwieriger, da mehr Freizeit die personelle Situation in Kliniken noch verschärft. Moderne Unternehmen bieten hier bereits Lösungsansätze, wie eine betriebseigene KiTa und Entspannungsmöglichkeiten.

Bei Imedcon gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich mit anderen auszutauschen und den richtigen Arbeitsplatz zu finden. Arbeitssuchende der Generation Y können sich über die Arbeitsbedingungen informieren. Das soziale Netzwerk bietet eine Übersicht über freie Stellen im Bereich Medizin für medizinisches Fachpersonal, Medizinstudenten und Jobber. Die Anmeldung für Einzelpersonen ist bei Imedcon kostenlos. Wie bei anderen Netzwerken legt man ein Profil an, bei dem der Nutzer selbst bestimmt, welche Angaben sichtbar sein sollen. Kliniken und Unternehmen können sich ebenfalls dort darstellen und gezielt nach Personal suchen. Der monatliche Beitrag dieser Gruppe berechnet sich nach der Größe des Unternehmens.

Imedcon spricht die Sprache der Generation Y

Für Angehörige der Generation Y ist diese Art der Jobsuche und des Informationsaustauschs weitaus vertrauter als die Stellensuche über diverse Zeitschriftenannoncen. Die Bündelung im Netzwerk ist zudem auch effektiver. Der Nutzer kann in Stellenanzeigen stöbern und Arbeitgeber können ihre Klinik präsentieren. Zugleich bietet das Netzwerk Möglichkeiten des Austauschs untereinander, sowie die Information von Neuigkeiten aus dem medizinischen Bereich. Dabei sind die persönlichen Daten für nicht-registrierte Besucher nicht sichtbar und werden auch nicht von Suchmaschinen erfasst. Auch können einzelne Nutzer und Kliniken blockiert werden, die dann keinen Zugriff auf das Profil haben.
Hat man sich erst einmal registriert und loggt sich ein, so kann man über ein Menü verschiedene Übersichten aufrufen. Zur Wahl stehen die Profile von Medizinern, Netzwerken und Kliniken. Über den Menüpunkt Stellenmarkt kann man sich direkt über aktuelle Angebote informieren oder über den Menüpunkt Forum mit anderen Mitgliedern kommunizieren.

Die Vorteile eines Netzwerkes wie Imedcon liegen auf der Hand. Wie bei anderen sozialen Netzwerken ist der Kontakt jederzeit von überall aus möglich, wo ein Internetzugang existiert. Anders als bei anderen Netzwerken gibt es in einem berufsspezifischen Netzwerk aber nur gezielte und seriöse Inhalte. Für die Angehörigen der Generation Y ist diese Art von Informationsangebot vertraut und eigentlich selbstverständlich. Auch Kliniken und sonstige Arbeitgeber im medizinischen Bereich profitieren davon, diese modernen Kommunikationswege zu nutzen. Neben der Möglichkeit, sich ausführlich zu präsentieren, erreicht man über Imedcon auch überregional potentielle Bewerber.